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Geschichte

aus "Vater Hoppenstedt erzählt" und anlässlich des 50-jährigen Bestehens ergänzt.

 

 

1677 hat Stechinelli den Gutshof für 3000 Taler erworben.

1692  ließ er die Kapelle als Gutskapelle bauen. Er hat aber selbst keinen Gottesdienst in der Kapelle miterlebt. Er starb 1694. Seine Frau ließ die Kapelle fertig bauen lassen.

Am 28.10.1698 fand der 1. Gottesdienst mit der Einweihung statt.

1827 Übermalung der alten Bemalung mit weiß und Renovierung der Kapelle. Ein Gehänge über der Decke wurde angebracht, so dass sie nicht mehr von unten abgestützt werden musste. Pfeiler wurden wieder entfernt. In dem neben der Kapelle befindlichen Holzturm hing die Glocke. Dieser alte Turm war so morsch, dass man ihn weggenommen hat. In der Glocke soll die Jahreszahl 1834 oder 1835 gestanden haben. 1926 Die Stechinelli-Kapelle wird für 6.000,- DM an politische Gemeinde Wieckenberg verkauft. 22.05.1944  Eine Luftmine zerstört alle Kapellenfenster, notdürftiger Ersatz durch Tischler Engelke. 12.04.1945 Massive Schäden an Turm und Kapelle durch Beschuss. 1949 Hermann Hoppenstedt wird als Küster in Wieckenberg eingesetzt und die Kapelle wird für 500,-- DM an die Kirchengemeinde Wietze verkauft. 1951/1952 Malerarbeiten an der Decke durch Kirchenmaler Droste aus Hameln. 1959 Ersatz der Kapellenfesnterscheiben nach altem Vorbild. 

 

1907 Der "Posaunenchor Wieckenberg" wird von Pastor Isenberg mit 22 jungen Leuten ins Leben gerufen (5 Flügelhörner, 2 Tenorhörner, eine Tuba, ein Helikon und eine Zugposaune). Der erster öffentlicher Auftritt fand zum Ostergottesdienst 1908 statt.

 

 

1908 Bau des Vereinshauses in Wietze 

1911 Friedhof in Wietze wird angelegt und Grundrenovierung der Kapelle

1919 Lehrer Fritz Pape übernimmt Leitung des Posaunenchores

1921 Pastor Wrede unterschreibt Trennung der Kirchengemeinde Wietze von Winsen

ca. 1947 Neugründung des Posaunenchores Wietze durch Musiker Annighöfer als Dirigent. 

1948 Friedhof in Wieckenberg wird angelegt

05.05.1957 anlässlich der Kirchenvisitation wird durch den pfarramtlichen Visitationsbericht und im Gespräch des Kichenvorstehers mit dem damaligen Superintendenten Peters, Celle, erstmals die Notwendigkeit eine Kirche zu errichten vorgetragen. Ein 50 Jahre alter Plan beginnt verwirklicht zu werden: der Krichenvorstand leitet entsprechende Schritte zur Planung ein.

14.06.1957 Gespräch mit verantwortlichen Männern aus der gesamten Gemeinde über die Errichtung einer Friedhofskapelle und die Erweiterung des Ehrenmals im Zusammenhang mit dem zu erwartenden Kirchenneubau.

17.06.1957 Kirchenvorstand und Mitarbeiter führen eine Besichtigungsfahrt zu neuen Kirchen durch.

20.09.1957 Pastor Hanske legt in einem weiteren Gespräch mit Vertretern der Gemeinde, wobei auch Bürgermeister Falk zugegen ist, einen Plan über die Durchführung der Bauwerke vor.

Mitte Okt. 1957 Architekt Dipl.-Ing. Hachtmann, Celle legt den ersten Entwurf für eine neue Kirche vor.

02./03.11.1957  Wochenendrüstzeit des gesamten Mitarbeiterkreises im Sachsenhain bei Verden, Aller: Erste Verhandlungen zum Kirchenneubau; Dr. Hubrig stellt die erforderlichen Bausteine als Spende in Aussicht.

10. - 16.02.1958 Evangelische Aufbauwoche: Hierbei erste Arbeitsbesprechung zur Aktivierung der Gemeinde und Bildung eines Bauausschusses.

21.02.1958 erste Sitzung des Bauausschusses

21.03.1958 Gründungsversammlung zur Bildung des Förderkreises Kirchenbau

21.08.1958 Beginn der Veranstaltungen des Fördererkreises zur Werbung für den Gedanken des Kirchenbaus.

Oktober 1958 Der erste Finanzbericht ergibt einen Bestand von 4000,-- DM

01.07.1959 Landessuperintendent Peters weiht die neue Friedhofskapelle.

15.09.1959 Der Rat der Gemeinde Wietze beschließt die Errichtung eines Ehrenmals auf dem als Kirchplatz vorgesehenen Geländes.

25.09.1959 Der Fördererkreis zählt 123 Mitglieder, die bis jetzt 9200,-- DM zusammengelegt haben. Ein Modell zeigt den Bau der zukünftigen Kirche.

12.11.1959  Der Rat der Gemeinde Hornbostel ist zu finanzieller Hilfe bereit.

16.11.1959  Der Rat der Gemeinde Jeversen erklärt seine Bereitschaft zur Mithilfe.

30.11.1959 Architekt Hachtmann erhält den Auftrag zum Bau der Kirche.

25.04.1960 Architekt Hachtmann legt einen Vorentwurf vor. Die Zahl der fördernden Mitglieder beträgt 210.

19.06.1960 Studienfahrt des Kirchenvorstandes mit den Mitarbeitern der Gemeinde zur Besichtigung neuer Kirchen.

24.06.1960 Der Grundriss wird ausgepflockt.

01.07.1960 Der Rat der Gemeinde Wietze bekundet seine Bereitschaft zur Bewilligung eines finanziellen Beitrages.

06.08.1960 Die Deutschen Erdölwerke Hohne-Wietze teilen die Bewilligung eines Bauzuschusses mit.

11.08.1960 Der Kirchenvorstand beschließt den Neubau der Kirche.

09.12.1960 Das Landeskirchenamt in Hannover erteilt die Genehmigung zum Kirchbau.

15.03.1961 Beschluss des Kirchenvorstandes über die Durchführung des ersten Bauabschnittes in Höhe von 193000 DM. Der bisherige Vorplatz vor dem Pfarrhaus wird mit der Umstellung des Ehrenmals mittels einer Erdraupe für die gärtnerische Neuanlage vorbereitet.

30.09.1961 Grundsteinlegung durch Landessuperintendent Peters

Oktober 1961 Wasserabsenkung. Baugeschäft Wiebe beginnt mit der Errichtung des Kellers. Baugeschäft Anhalt fertigt das Turmfundament.

30.10.1961 Die Deutsche Erdöl AG stiftet die Kirchturmuhr.

19.11.1961 Einweihung des Ehrenmals  für die Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege auf dem Kirchplatz

13.12.1961 Besprechung mit Fachkräften im Kalksandsteinwerk Südwinsen über die Grundkonzeption der Innenarchitektur.

15.01.1962 Dr. Sommer von Landeskirchenamt zeigt Dias von Kirchenräumen.

Febr./März 1962 Erstellung eines Parkplatzes zwischen Kindergarten und Kirchhof. Errichtung einer neuen Stützmauer als Abgrenzung des Friedhofes und eines neuen Drahtzaunes.

12.04.1962 Baugeschäft Anhalt beginnt mit dem Bau des Kirchturms.

16.05.1962 Baugeschäft Wiebe beginnt mit den Erdarbeiten zum Kirchenschiff. Das Landeskirchenamt Hannover erteilt die kirchenaufsichtliche Genehmigung für den zweiten Bauabschnitt in Höhe von 147700 DM .

15.06.1962 Richtfest am Kirchturm

20.06.1962 Montage der Turmuhr durch die Wilhelmshütte-Bockenem

20.07.1962 14 Gemeindeglieder nehmen am Glockenguss in der Glockengießerei Schilling, Heidelberg teil.

09.08.1962 Die Decke der Ogelempore wird gegossen.

13.08.1962 Montage des Glockenstuhls durch Schmiedemeister Blume, Holle und Diskussion über die beabsichtigte Verglasung.

Ende Aug. 1962 Die ITAG, Celle montiert die Dachkonstruktion

Ende Sept. 1962 Richtfest am Kirchenschiff

29.09.1962 Turm- und Glockenweihe (vier Bronzeglocken) durch Superintendent Flügge, Celle.

Nov. 1962 Mit dem Eindecken des Kirchendaches tritt eine durch den starken Frost bedingte Baupause ein.

März 1963  Wiederaufnahme der Bauarbeiten

Im Laufe des Jahres 1963 wurde der Innenausbau und die künstlerische Gestaltung des Kirchenschiffes durchgeführt. Den Korpus des Kruzifixes fertigte der Bildhauer Kurt Lettow, Brmen an, das Kreuz selber die Firma Pahlmann, Celle. Der Glasmaler Werner Brenneisen aus Hannover gestaltet die Kirchenfester. Da sich der Kirchenvorstand damals für die etwas aufwändigeren Kirchenfesnter in französischer Dickglastechnik entschieden hatte, wurde die Fiananzierung der Gesamtmaßnahme etwas eng, so dass man bei der Orgel sparen musste. Die damals angeschaffte "Kleinorgel" der Fa. Schmidt & Thiemann, Hannover sollte nur ein Provisorium sein, dass allerdings fast 50 Jahre seinen Dienst in unserer St. Michael Kirche getan hat.

14.03.1964 Kircheweihe - die Kirche erhält den Namen "St. Michael-Kirche" nach dem Erzengel Michael. Am 30. September, am Samstag nach dem Michaelistag war ja schon der Grundstein für den Kirchenbau gelegt worden und die Turm- und Glockenweihe hatte auch am Michaelistag am 29. September stattgefunden. Der Michaelistag spielte im bäuerlichen Kalender führerer Zeiten eine wichtige Rolle. 

Warum heißt unsere St. Michael-Kirche nach dem Erzengel Michael? hier weiterlesen...

Gottesdienste in St. Michael ...

01.05.1964 Manfred Holz übernimmt die Leitung des Posaunenchores

1971 Ersatz des Harmoniums durch eineOrgel

1982 Deckenrenovierung Stechinelli, Restaurator Icks

2008 100 Jahre Posaunenchor

2008 Der neue Lektor stellt sich vor

2010 50 Jahre Kirchenchor

2011 30 Jahre Kleiderkammer und Sanierungs- und Umbauarbeiten in St.Michael und Stechinelli

2012 10 Jahre Frauenfrühstückl

31.03.2013 Einweihung der renovierten Stechinelli Kapelle und am 14.04.2013 Einweihung des Gemeindehauses  und die neue Orgel

2013 Friedenslicht kommt nach Wietze

2014 50 Jahre - St. Michael Kirche

 

 

Pastoren in St. Michael von 1907 bis heute

Kirchenvorsteher/-innen von 1959 bis heute

Sie möchten mehr über die St.Michael-Kirche erfahren - fragen Sie nach der Festschrift zu "50 Jahre St.Michael". 

 

Letzte Änderung: 24.01.2016

 

 

 

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Vom Gemeinde-(Vereins)haus zur St. Michael-Kirche
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